Was Sie von dieser
Seite mitnehmen, ist ein besseres Gefühl
dafür, welche Texte
verkaufen.
Schreiben Sie
Ihre Texte lieber selbst statt sie einem schlechten Texter
zu geben...
...weil selbst
Sie als nicht-professioneller Texter so
jemand um Längen überlegen
sind:
Sie kennen Ihr
Produkt (einem schlechten Texter ist egal, was er verkaufen
soll)
Und Sie kennen jedes
Detail, jeden Vorzug und jede Anfälligkeit, denn es ist Ihr
„Baby".
Sie kennen Ihre
Kunden. Ein schlechter Texter praktiziert nur allgemeine
Verkaufspsychologie (wenn überhaupt!) Und das
heißt Werbung nach
Schema F, denn Menschen „reagieren im Grunde doch immer
gleich“, ob man nun Kühlschränke verkauft oder
Finanzierungsdienstleistungen – meint
er!
Sie dagegen erleben Ihre
Kunden hautnah, Sie wissen, was diese wünschen und
wovor sie zurückschrecken; schließlich kreist ihr ganzes
Denken darum, wie Sie Ihren Kunden ein noch
attraktiveres Angebot machen können.
Sie lieben Ihr
Produkt und Ihre Kunden - ein
schlechter Texter
arbeitet nur einen Job ab!
Hab' ich ins Schwarze getroffen? Warum
sonst scheuen Sie keine Mühe, damit Ihre Kunden mit dem
Kauf-
oder Service-Erlebnis belohnt werden, das Sie sich
für Ihre Firma zum Ziel gesetzt haben?
Was ein Profitexter Ihnen
voraus hat,
ist die Wahl der richtigen Worte
Gutes Texten kann man lernen. Sie können
ab sofort in Ihre Weiterbildung investieren und jahrelang
Newslettervon Star-Textern wie
-
Clayton
Makepiece
-
Bob
Bly
-
Gary
Bencivenga
-
John
Carlton
-
Daniel
Levis
studieren und sich dabei zum
1a-Texter entwickeln. Langfristig rate ich Ihnen, soviel
Texterwissen wie möglich zu
verschlingen!
So viele Texte wie Äste an
einer Jahrhunderteiche
Sie haben
richtig gelesen. Anders als andere Texter an dieser Stelle rate
ich Ihnen nicht ab, ich rate Ihnen zu!
Jetzt denken Sie natürlich: „Die Frau ist
vielleicht dumm! Sie sägt grade an dem Ast, auf dem sie
sitzt!“ Bitte,
ich nehme den Rat nicht zurück. Dazu besteht kein
Anlass.
Denn Sie werden noch so viele gute Texte
brauchen, wie eine Jahrhunderteiche Äste hat. Oder wollen
Sie jede wichtigere E-Mail
outsourcen?
Texte sind
der Atem Ihrer Werbung
Können Sie sich einer umworbenen Person
mit schlechtem Atem nähern? Sie ernten harsche
Ablehnung! Schon ein falsches Wort, ein falscher
Tonfall verdirbt Ihre E-Mail, Ihren Brief, Ihre
Anzeige, Ihren Webtext so sicher wie Salz den
Pflaumenkuchen. Mit einer guten Portion Texter-Know-How im
Hinterkopf überzeugen Sie jeden erfolgreicher (Das
klappt sogar im Privatleben!).
Für uns Texter fällt noch genug ab, denn
selbst als ausgefuchster Selbermacher-Typ werden Sie
nicht die Zeit haben, alle Texte auf dem gewünschten Niveau
selbst zu schreiben.
Wenn Sie erst mal mitbekommen haben,
wozu gute Texte imstande sind, und was einen guten Text
ausmacht, wird die Zusammenarbeit mit Ihnen zum Vergnügen
(zum Glück habe ich solche Kunden!)
-
Sie
wissen, dass Qualitäts-Texte keine austauschbaren
„Fließband-Werbeschriebe“ sind, bei denen Sie
„Lippenstifte“ gegen „Aktien“ oder
„Werkzeugmaschinen“ austauschen
können
-
Sie
wissen, wie Sie einen Meister-Text erkennen
und was Sie dafür
investieren
-
Sie
wissen, wie Sie das Beste aus einem Texter
herausholen
Und vor allem stellen Sie sich dann nicht
so ungeschickt an, wie mein erster
Kunde:
(Tipp: Wenn Sie in Eile sind, dürfen
Sie diese Geschichte überspringen
).
Mein allererster Kunde ist
pleite gegangen!
Wohlgemerkt,
bevor mein Text
zum Einsatz kam.
Und das kam so:
Seine Internet-Seite strotzte nur so von
Worthülsen-Jargon wie:
„Prozessanfangsmarkt“, „Umsetzen von Reaktionsverkauf“,
„einzigartige und für Sie langfristig positive Situation“
usw.
Kurz, die richtigen Worte waren nicht
seine Stärke.
Doch ein Faible für grafische Elemente,
das hatte er.
(Sein Logo bestand aus seiner
eindrucksvollen Unterschrift, garniert mit quadratischen
Bausteinen).
Im Briefing-Gespräch erwartete
er „frischen Wind, der in seine Werbung gebracht
werden sollte“.
Die warnende Stimme in mir brachte es nur
so weit, ihm noch einmal deutlich zu erklären, dass ich ihm
einen Text schreiben würde, der keinen
Kreativwettbewerb gewinnt, sondern der nach
nachweislichen Prinzipien
so viel wie möglich
verkauft. Ja, ja,
das sei schon klar, genau das wolle er.
Mit Feuereifer studierte ich seine
Unterlagen, recherchierte
über seine Ziel-Branche,
stöberte einen Branchenaussteiger auf, den ich
interviewen konnte, um die
Achillesferse der Leser zu begreifen
und
Insider-Formulierungen
zu finden, durch die
sich die Leser verstanden fühlen
konnten.
Dann textete ich ihm einen Vier-Seiter,
auf den ich als Erstlingswerk heute noch
stolz bin. Er enthielt als
Highlights:
-
ein
raffiniertes
PS mit
einer 2-Stufen-Taktik
, um auch
zögerliche Interessenten noch einzufangen
(sogar mit Mini-Telefonskript
)
-
ein
Response-Element
, das endlich auch
E-Mail-Adressen generierte, mit dem Ziel, zukünftig
kostengünstiges
E-Mail-Marketing zu
betreiben
-
eigenhändige
Illustrationen, die die
Verkaufsbotschaft
verstärkten und
nicht von ihr ablenkten (ein Zugeständnis
an die stark visuelle Ausrichtung dieses
Kunden)
Ich schickte den Brief nicht gleich an
ihn, sondern zuerst noch an eine ausgewiesene
Mailing-Spezialistin. Mit deren Segen und ein paar kleinen
Verbesserungen ging er dann an den
Kunden.
Dessen eigener, alter Werbebrief hatte auf
1000 Aussendungen (bei einer guten
Adressliste) nur ein,
zwei Anfragen eingebracht, eine
Response im
Promille-Bereich! Das war auch kein Wunder, denn
der Brief war im
gleichen Stil wie seine Internetseite verfasst und enthielt
obendrein ein paar strukturelle
Aberwitzigkeiten.
Ich empfand also eine königliche
Vorfreude, denn mein Text würde den Kunden ja zu
Begeisterungsstürmen hinreißen.
So kann man sich irren.
Seine Reaktion bestand im Aufzeigen eines
Rechtschreibfehlers – ein Anfängerfehler, der mich ins Mark
traf, weil ich mir eigentlich viel Mühe mit dem
Korrektorat gegeben hatte
- sowie
Anmerkungen über die Nicht-Einheitlichkeit in meiner
Formatierung
(Absätze nicht einheitlich
formatiert, Aufzählungspunkte mal fett, mal nicht fett gedruckt). Dabei
waren das optische
Fixationspunkte, von mir bewusst eingesetzt zum
Erhalt der Lese-Energie und zur
Dialogsteuerung!
Doch sein Hauptproblem: Ob jemand
wohl vier Seiten lange Briefe
liest?
Meine Frage nach Schwächen im
Spannungsbogen
konnte er nicht
beantworten.
Der Hinweis, dass dies ein erprobtes
Format sei, mit dem andere erfolgreich verkaufen überzeugte
ihn nicht.
Ich schlug ihm dann vor, das ganze
Magalog-ähnlich zum Umblättern
als DIN-A-4 Seiten auf 2 DIN-A3-Bögen im
Querformat drucken zu lassen und formatierte den Text
dafür um.
Als ich damit fertig war, konterte er
mit der Idee eines verrückten, quadratischen Falt-Formats,
mit einem Apfel-Logo in der Mitte, das sich nach und nach,
Seite um Seite entfaltete, bis sich eine Kreuzform ergab, in
deren Mitte sich ein
Fax-Formular befand, das der Kunde
ausschneiden(!) sollte.
Für dieses Format sollte ich die Texte
umschreiben, ohne den Inhalt an sich zu
ändern.
Ich wies ihn darauf hin, dass
dies
-
eigentlich eine kostenpflichtige
Neukonzeption
sei
und
-
durch
die teureren Produktionskosten sein
ROI meines Erachtens extrem
gefährdet sei.
Außerdem würde sich das farbige Package
dann zwar von anderer Werbung in seiner äußeren Originalität
abheben, aber ob dadurch die Öffnungsrate
höher sei, wagte ich zu bezweifeln.
Ich tat ihm den Gefallen und vollbrachte
letztlich dieses Kunststück
- ohne Aufpreis und obwohl ich
damit unsere
Responsequote steil in den Keller rauschen
sah:
Nicht nur, weil die Aufmerksamkeit
der Kunden jetzt
bei viermal Umblättern und immer mehr gleichzeitig
offen liegenden Seiten kaum noch steuerbar
war.
Ein vorzeitiges „Aussteigen aus dem Text“
versuchte ich, durch Texter-Tricks wie z. B.
Cliffhanger einzudämmen.
Am schlimmsten war, dass das ganze Package
jetzt förmlich schrie: Ich bin Werbung! Hier geht’s
um MICH!
Was wir aber gebraucht hätten, wäre
folgende Botschaft gewesen:
"Lieber
Geschäftskunde, hier kommen wichtige Informationen, die
dir helfen, deinen Umsatz zu
steigern!"
Und dann war da auch noch die Hürde des
Responseformulars, das der Kunde sich erst
einmal „erarbeiten“ musste, durch Ausschneiden oder Abreißen
an perforierten Linien (Allein deren Qualität bereitete mir
Alpträume: Mal ehrlich:
Würden Sie
eine ausgefranste Seite auf
Ihr Faxgerät legen?)
Wie es ausging?
Pünktlich zwei Tage vor
Weihnachten bekam ich Post, in der er zu seiner unbezahlten
Rechung einen Vergleich anbot, da er
zahlungsunfähig war.
Mein Text hätte der Rettungsanker für sein
Unternehmen werden sollen, aber seine Fertigstellung hätte
ja viiiiel zu lange gedauert, so dass keine Rettung mehr
möglich gewesen sei!?
Im nachhinein war es für seine Kunden
vielleicht besser so. Denn was hatte er verkauft? Raten Sie
mal. -
Verkaufs-Seminare!
Sprungende:
So geht’s effizient!
Da lobe ich mir Auftraggeber wie die
Marketing-Leiterin eines Finanzdienstleisters, die mit mir
telefonisch meinen Webtext für eine
neue Internet-Seite durchging. „Ihr Text gefällt mir
sehr gut, doch finden Sie nicht,
dass…“
Mit Ihrer Direkt-Marketing-Erfahrung im
Rücken waren wir in 10 Minuten fertig, weil sie überzeugende
Fragen hatte und ich überzeugende
Antworten:
Hörer auflegen, hinsetzen und an
ein paar sinnvollen Verbesserungen feilen. So einfach
kann es gehen!
Was also ist
die mittelfristige* Lösung
für Ihr Marketing?
Jedenfall
keine zweitklassigen Texter
engagieren.
Ein guter Text wird so viele innere Ja’s
in Ihrem Interessenten wachrufen, dass er nicht mehr davon
abzubringen sein wird, Ihr Kunde werden zu
wollen!
PS*: Gibt es denn keine kurzfristige
Lösung? Die Antwort gibts hier: Texte - wie schnell?
PPS: Wenn Sie gern mein Kunde
werden möchten,
dann finden Sie hier meine Kontakt-Daten.
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